Veranstaltungstips im September

bjke-Qualifzierungstag und Kultur macht stark-Inforveranstaltung

17. September in Koblenz: Prävention und Kindeswohl in Kinder- und Jugendkultureinrichtungen – Qualifizierungstag des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.

28. September in Nürnberg: Info- und Vernetzungstag „Kultur macht stark | Bündnisse in kommunalen Bildungslandschaften“

Der LJKE informiert Sie über zwei interessante, kostenlose Veranstaltungen im September:

Am 17. September findet von 11:00 bis 18:00 Uhr in Koblenz ein Qualifizierungstag zum Thema „Prävention und Kindeswohl in Kinder- und Jugendkultureinrichtungen“ statt. Die Qualifizierung wird von der Diplom-Pädagogin und stellvertretenden bjke-Vorsitzenden Sibylle Keupen geleitet, die hauptberuflich als Leiterin der Bleiberger Fabrik in Aachen arbeitet. Als ehemalige Leiterin der Jugendkunstschule in der Bleiberger Fabrik und Dozentin verfügt sie über langjährige Erfahrung in der Jugend- sowie Erwachsenenbildung und ist als Präventionsfachkraft überdies für die Qualifizierung von Honorarkräften im Bereich Kinderschutz des Bistums Aachen verantwortlich. Weitere Informationen und Anmeldung

Gemeinsam mit der Akademie für Schultheater und performative Bildung lädt die Bayerische Servicestelle „Kultur macht stark“ herzlich ein zum Info- und Vernetzungstag „Kultur macht stark | Bündnisse in kommunalen Bildungslandschaften“ am 28. September auf AEG in Nürnberg. Hier können Sie sich über Vernetzungs- und Fördermöglichkeiten im bunten Feld der Kulturellen Bildung informieren. Die Veranstaltung möchte Akteure aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen zusammenbringen, die sich für Kulturelle Bildung engagieren und sich für mehr Chancengleichheit an lokalen Bildungsnetzwerken beteiligen möchten. Zwischen 2018 und 2022 stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung genau zu diesem Zweck bis zu 250 Millionen Euro zur Verfügung. Neben einem Impulsvortrag zum Thema „Bildungslandschaften in der Kulturellen Bildung“ wird es ausreichend Raum geben, um mit Förderern, Projektleitungen verschiedener Good-Practice-Angebote sowie kommunalen und landesweiten Vernetzungsstellen ins Gespräch zu kommen. Programm und Anmeldung