Fortbildung Großplastiken

Zwei Tage, acht Akkuschrauber, sechzehn Bauwütige

Den Hinterhof des KUNSTbeTRIEBs ziert seit vergangenen Samstag ein Labyrinth mit einer geheimen Botschaft. Bei der Fortbildung „Großplastiken. Wir machen aus einer Mücke einen Elefanten“ wurde dieses von Fachkräften aus Jugendkunstschulen und Lehrkräften aus verschiedenen Schularten gebaut.

Fortbildungsleiter Andi Dünne freut sich über die erfolgreiche Wurzelbehandlung: „Großplastiken sind schon lange eines der Schwerpunkte im KUNSTbeTRIEB. In der Stadt Cham finden sich mittlerweile fünf riesige Skulturen aus Holz. Für die beteiligten Kinder und Jugendliche ist es immer eine ganz besondere Erfahrung, etwas so Riesiges zu bauen.“

Nicht nur für die Kleinen ist das Arbeit mit langen Dachlatten ein besonderes Erlebnis – 16 Erwachsene werkelten am 10. November in der Holzwerkstatt des KUNSTbeTRIEBs mit Dekoupiersäge, Akkuschrauber und unzähligen Schrauben. Sie entwickelten gemeinsam eine ganz besondere Skulptur: ein Labyrinth voller Kunstwerke, welches auch noch eine geheime Botschaft vermittelt. Welche, erfahren Sie hier zum Jahresende.

Das Fortbildungsformat „Wurzelbehandlung“ des LJKE erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nächstes Jahr wirde es wieder mindestens zwei Wurzelbehandlungen geben: am 28. und 29. Juni zum Thema „Digitalisierung“ (Arbeitstitel) in der Kunst und Kultur Bastei e.V. in Ingolstadt und am 8. und 9. November zum Thema „Buchdruck“ (Arbeitstitel) im KinderKunstRaum in der Kulturwerkstatt Auf AEG in Nürnberg.